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Studie: DIE IDEALE BRUST


Plastischer Chirurg findet die ideale Form der Brust durch die Untersuchung der Seite-Drei-Girls

Es klingt fast wie eine Parodie: Ein britischer Schönheitschirurg verbringt drei Monate lang damit die idealen weiblichen Proportionen zu finden. Hierzu hat er bei 100 Glamour-Models auf Seite drei der british red-top newspaper ein Aufmaß der Brust erstellt. Als Ergebnis erhielt er die mathematischen Proportionen der perfekten Brust.

 

Natürlich kann die Subjektivität einer solchen Aussage nicht ignoriert werden, insbesondere bei dem zweifelhaften wissenschaftlichen Versuchsaufbau.

Aber erstaunlich, wenn in der Computersimulation die weibliche Brustform mit dieser Gleichung optimal reproduziert werden kann.

 

Unglaublich, obwohl die Brustvergrößerung seit langem das beliebteste kosmetische Chirurgieverfahren ist,  hat niemand in der Branche die Maße und Proportionen, die eine Brust ansprechend für das Auge macht, quantifiziert. 

 

Oft ist es schwer für Frauen dem Plastischen Chirurgen zu vermitteln, was sie nach der Operation erwarten. Meistens geht es nicht über die Cup-Größe hinaus, jedoch ist es sehr wichtig an welcher Stelle genau Volumen in der Brust fehlt und wie es wieder hergestellt oder aufgebaut werden kann.

Hierzu fehlen objektive Messungen. 

 

Chirurgischer Leitfaden ist häufig die  vitruvianischer Proportionslehre des Künstlers Leonardo da Vinci. Patrick Mallucci, Consultant Plastic Surgeon am University College London und der Royal Free Hospitals, führte hierzu eine Reihe von wissenschaftlichen Messungen an Bildern von oben ohne Damen auf Seite 3 der Zeitung „The Sun“ durch. Die Grundregel für die Zeitung zur Ablichtung der Dame auf Seite drei war, dass diese Frau ganz natürliche Brüste haben musste.

 

Der Plastische Chirurg fragte sich, was es ist, das Leser Brüste ansprechend empfinden und ob es ein gemeinsames Merkmal gibt, welches man klar definieren kann. Per wissenschaftlicher Computervermessung der Brustdimensionen und -proportionen gelang es vier objektive gemeinsame  Merkmale zu identifizieren.

 

Die analysierten  Merkmale waren:

  1. die Abmessungen des oberen und unteren Pols (medizinischen Begriffe),
  2. die Bereiche oberhalb und unterhalb des Nippels,
  3. Nippelwinkel,
  4. Neigung/Form des oberen und unteren Pols.

 

Die Studie zeigte, dass in allen Fällen der Nippel-Meridian, die horizontale Linie auf der Ebene des Nippels, an der Stelle liegt an der sich im Durchschnitt 45 Prozent des Gesamtvolumens der Brust darüber und 55 Prozent darunter befindet. In der Mehrzahl der Fälle war der obere Pol, von der Seite betrachtet, entweder gerade oder konkav gebogen und der Nippel wies himmelwärts unter einem mittleren Winkel von 20 Grad. 

 

In allen Fällen zeigten die Brüste eine konvexe Form im unteren Pol mit gleichmäßig geschwungener, aber voluminöser Kurve.

 

Bei operativem Einhalten dieser Formel könnte es laut dem Chirurgen Mallucci zu einer Verminderung der Brustkorrektureingriffe kommen.

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